E-Book Hundekauf und Ratgeber Hundeerziehung ♥

E-Book-Ratgeber Hundeerziehung

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Format

PDF

Kopierschutz

JA

Seitenzahl

47

Erscheinungsdatum

Juni 2020

Sprache

Deutsch

Dateigröße

1,39 MB

Lerne deinen Hund richtig und effektiv zu erziehen! Unser Ratgeber geht auf knapp 50 Seiten kompakt auf alle Do’s und Don’ts der Hundeerziehung ein: das Beibringen von Grundkommandos, den Einsatz von Gewalt (klares No-Go), richtiges Loben und rassespezifische Besonderheiten. Quasi ein Rundum-sorglos-Leitfaden!
Damit du bestens vorbereitet bist, befasst sich außerdem ein ganzes Kapitel mit den meistbegangenen Fehlern in der Hundeerziehung. Lerne aus den Fehlern anderer, ohne Sie selbst machen zu müssen! Der Ratgeber ist eine Pflichtlektüre für jeden angehenden oder zweifelnden Hundebesitzer, ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

Welche Inhalte umfasst der das E-Book?
Unser E-Book Ratgeber Hundeerziehung ist unterteilt in fünf Hauptkapitel:
1. Welpenerziehung – die Basis des Zusammenlebens von Hund und Mensch
2. Warum Hundeerziehung so wichtig ist
3. Leitfaden der Hundeerziehung
4.  Beliebte Hunderassen und Besonderheiten in ihrer Erziehung
5.    Die größten Fehler in der Hundeerziehung
Jedes Kapitel umfasst jeweils einige Unterkapitel, in denen du zum Thema passende Informationen erhältst. Den Abschluss macht ein kleines Fazit.

Für wen ist der Ratgeber geeignet?
Die Inhalte des Ratgebers sind insbesondere für diejenigen geschrieben worden, die wenig oder sogar keine Erfahrung in der Erziehung eines Hundes haben. Wenn du davor stehst, dir einen Hund zu holen, gerade erst seit Kurzem einen hast oder sogar schon länger Besitzer oder Besitzerin bist, aber Probleme bei der Erziehung hast, ist das E-Book perfekt für dich!

Wie kann ich den Ratgeber lesen?
Das E-Book zur Hundeerziehung kannst du mit wenigen Klicks herunterladen. Nach dem Kauf steht eine PDF-Datei zum Download bereit. Die kannst du mit jedem herkömmlichen PDF-Lese-Tool öffnen und auf deinem Tablet, Smartphone, PC oder E-Reader gemütlich lesen. Natürlich kannst du das Buch auch ausdrucken.

Auf welcher Art der Hundeerziehung basiert der Leitfaden?
Die Basis der Techniken zur Hundeerziehung in unserem Ratgeber ist die Ansicht, dass Hunde wertvolle Lebewesen, Familienmitglieder und die besten Freunde des Menschen sind. Deshalb vermitteln wir klar einen gewaltfreien Ansatz. Anstatt voreilig zu Bestrafungen zu greifen, zeigen wir dir, was du selbst vielleicht falsch machst, wo du deinen Hund nicht richtig verstehst und wie eure Zusammenarbeit besser funktionieren kann.

Leseprobe 1
Einleitung Kapitel 2:
Warum Hundeerziehung so wichtig ist
Unbedarfte oder unerfahrene Hundehalter nehmen die Erziehung anfangs gerne auf die leichte Schulter. Irgendwie wird der Hund sich schon anpassen und das Zusammenleben wird kein Problem darstellen. Nicht selten passiert es dann aber, dass die Vorstellungen vom perfekten Hund mit der Realität nicht zusammenpassen. Am Ende ist der Hund der Leidtragende. Eine gute Erziehung ist also von immenser Bedeutung.
Sie vereinfacht nicht nur das Zusammenleben von Menschen und Hund, sondern bewahrt beide auch vor Fehlern. Ist ein Hund gut erzogen, erhöht sich die Vertrauensbasis und alles läuft automatisch ab. Mensch und Tier wissen, wie der jeweils andere reagiert, was er möchte und wie er fühlt. Dabei ist es gerade wichtig, Grenzen aufzuzeigen und konsequent zu bleiben.
Ein Hund, der alles darf, ist kein glücklicher Hund. Ein Hund, der bei jedem Schritt Angst hat, etwas falsch zu machen, ist ebenso unglücklich. Mit der richtigen Mischung aus Lob, Belohnung und Strafe und dem nötigen Durchsetzungsvermögen gelingt langfristig eine vertrauensvolle und tief verbundene Partnerschaft zwischen Mensch und Hund.

Leseprobe 2
Unterkapitel 3.3:
Bitte, bitte – Betteln bei Hunden
Ein bettelnder Hund ist das Resultat inkonsequenter Erziehung. Am Anfang wird dieses Verhalten oft verniedlicht, teilweise sogar vermenschlicht. Der Mensch hat leckeres Essen auf dem Teller und der Hund möchte auch ein Stück abhaben. Es gibt ganze Videoclips im Internet, in denen dieses Verhalten gefeiert oder als lustig dargestellt wird. Im schlimmsten Fall kann es beim Betteln aber soweit kommen, dass man der Lage nicht mehr Herr wird und die ruhige Einnahme einer Mahlzeit unmöglich ist.
Dieses Verhalten kann der Mensch dem Hund, wie so oft, dadurch abgewöhnen, dass er ihn komplett ignoriert. So wird dem Hund signalisiert, dass das Essen am Tisch, auf dem Teller oder in der Hand des Menschen tabu für das Tier ist.
Hilfreich ist es außerdem, Essenszeiten für den Hund festzulegen und ihm so zu zeigen, wann seine Fütterungszeit ist.
Auch bei besonders hartnäckigen Bettlern kann ein konsequentes Verhalten das Problem eindämmen oder ganz beenden, indem der Mensch den Hund in der Sitzablage zur Ruhe kommen lässt.
Die allerletzte Option stellt die Verknüpfung mit unangenehmen Geräuschen dar. Die Geräusche sollten immer dann ertönen, wenn dein Hund mit dem Betteln anfängt.
Sind Freunde oder Verwandte zu Gast, muss an einem Strang gezogen werden. Der Hund muss wissen, dass auch bei Gästen kein Futter zu holen ist. Selbes gilt für im selben Haushalt lebende Personen. Schon eine Person, die dem Betteln des Hundes nachgibt, kann sein unerwünschtes Verhalten fördern und deine Erziehungsbemühungen zunichte machen.

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