Deinen Hund richtig erziehen

Du möchtest einen Hund kaufen oder adoptieren? Unser E-Book-Ratgeber gibt dir alle Tipps und Hinweise für eine gelungene Hundeerziehung. Dabei geht er auf die größten Probleme und meistbegangenen Fehler beim Hunde erziehen ein – die optimale Basis, damit du und dein Hund glücklich werden!

Hundeerziehung

Ratgeber für Hundeerziehung:

Verstehe die Psychologie und das Verhalten deines Hundes

Unterstütze die körperliche Entwicklung des Hundes

Bring deinem Hund den Umgang mit anderen Hunden und Menschen bei

Vermeide häufige Fehler in der Erziehung und beim Training vom Hund

Warum Hundeerziehung so wichtig ist

Erwarte von einem Hund nicht mehr als er leisten kann.

Auch wenn der Hund schon sehr lange eines der Lieblingshaustiere des Menschen ist, ist ihm das gewünschte Verhalten nicht angeboren. Genau wie du ein Kind erziehen musst, musst du Zeit und Energie in die Hundeerziehung stecken. Praktischerweise sind Hunde äußerst klug und lernen deshalb schnell – wenn du das Thema Erziehung richtig angehst und die vielen möglichen Fehler vermeidest. Manche Menschen verhalten sich beim Erziehen eines Hundes instinktiv richtig, aber das ist selten. Hunde teilen sich anders mit als du es vielleicht erwarten würdest. Wenn du ein Verhalten fehlinterpretierst, entsteht ein Kommunikationsproblem zwischen dir und deinem Hund. Informiere dich deshalb lieber vor der Anschaffung eines Hundes über die richtige Erziehung und alle Stolpersteine. Unser E-Book-Ratgeber bietet dafür die perfekte Basis.

Hundeerziehung

Hundekauf und -adoption richtig angehen

Finde den richtigen Hund, damit ihr gemeinsam glücklich werdet.

Einen Hund zu kaufen oder adoptieren kann schwieriger sein als du zunächst denkst. Du musst dich für eine Rasse und ein Alter entscheiden und überlegen, ob du dich an einen Züchter, ein Tierheim oder eine internationale Tierschutzorganisation wenden möchtest. Finde mit unserem Ratgeber zum Hundekauf heraus, welcher Weg für dich der richtige ist.

Hundekauf E-Book
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Fragen & Antworten

Was lerne ich im E-Book-Ratgeber zur Hundeerziehung?
In unserem E-Book lernst du alle Grundlagen der Hundeerziehung, welche Probleme du erwarten kannst und wie du mit ihnen umgehen kannst, und welche Fehler die meisten neuen Hundebesitzer in der Erziehung machen. Von Welpenerziehung über die Grundkommandos bis hin zum Einsatz falscher Hilfsmittel deckt der Ratgeber alles ab, was du wissen musst.
Was lerne ich im E-Book-Ratgeber zur Hundeerziehung nicht?
Der Ratgeber zur Hundeerziehung deckt das Thema Hundekauf nicht ab. Welcher Hund am besten zu dir passt und auf welchem Weg du ihn kaufen oder adoptieren solltest, erfährst du in unserem E-Book zum Hundekauf. Darin lernst du auch, was du vor der Anschaffung eines Hundes alles im Haus haben musst und wie du dein Zuhause hundesicher machst.
Welche Form der Hundeerziehung wird im Ratgeber behandelt?
Unser Ratgeber befasst sich ausschließlich mit gewaltfreien Erziehungsmethoden. In einem Kapitel wird der gewaltsame Umgang mit einem Hund, sei es körperlich oder mit Schreien, strikt abgelehnt. Wir betrachten Hunde als wertvolle Lebewesen, gleichwertige Familienmitglieder und den besten Freund des Menschen. 
Wie kann ich die E-Books lesen?
Das E-Book zum Hundekauf kannst du herunterladen und den Ratgeber zur Hundeerziehung günstig kaufen. In beiden Fällen steht dir ein PDF zum Download bereit. Das kannst du mit jedem gängigen PDF-Reader öffnen und auf deinem PC, Tablet, Smartphone oder E-Reader bequem lesen. Wenn du möchtest, kannst du die Dateien natürlich auch ausdrucken.

Bewertungen

Was mir am meisten gefällt, ist dass man selbst als Besitzer in den Ratgebern dazu angespornt wird, an sich selbst zu arbeiten und nicht dem Hund die Schuld zu geben, wenn es mal nicht so klappt wie man es sich vorgestellt hat!

Marie-Celine P.

Gut geschrieben, klar strukturiert, kurze Kapitel, die man schnell zwischendurch lesen kann. Für Einsteiger eine gute Lektüre.

Stephan E.

Von dem E-Book zum Hundekauf hätte ich teilweise gerne noch mehr Infos gehabt, z.B. zu geeignetem Spielzeug für Welpen, aber es wird ja mehrfach ausdrücklich gesagt, dass es nur die Basics sind, deshalb bin ich zufrieden.

Fiona B.

Super Bücher! Ich hatte vorher gar keine Erfahrung mit Hunden, wollte aber unbedingt einen haben. Der Ratgeber zum Hund kaufen hat mich perfekt für die ersten Tage vorbereitet. Jetzt geht es ans Erziehen. Klare Empfehlung!

Thorsten K.

Magazin

Hundeforum.org

Informationen, Ratschläge und Tipps über deinen Vierbeiner

Noch mehr Infos, Tipps und Ratschläge rund um deinen neuen Hund bekommst in unserem Partner-Forum. Hier gibt es Beiträge zu Krankheiten, Zucht, Pflege und vielen anderen Themen. Wie gut die Artikel sind, erkennst du an den Sternebewertungen. In den Kommentaren tauschst du dich mit anderen Hundebesitzern über eure ganz persönlichen Erfahrungen aus.

hundeforum.org

Hundeerziehung richtig gemacht

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Im Idealfall hört er auf dich und bereichert dein Leben. Aber wenn er schlecht erzogen ist, nicht auf dich hört und mehr Stress bedeutet als alles andere, kann dein flauschiger bester Freund dein Leben auch ganz schön schwer machen. Deswegen solltest du viel Zeit und Energie für die Erziehung von deinem Hund aufbringen. Schließlich kann so ein Hund nicht von allein wissen, welches Verhalten erwünscht und welches unerwünscht ist. Es muss ihm erst beigebracht werden.

Warum ist Hundeerziehung wichtig?

Hundeerziehung ist hauptsächlich deshalb wichtig, damit das Zusammenleben zwischen dir und deinem Hund reibungslos abläuft. Wenn dein Hund nicht oder nicht gut erzogen ist, bellt er vielleicht exzessiv, kann nicht allein zu Hause bleiben oder hört nicht auf Kommandos. Das erschwert den Alltag für euch beide, weil du frustriert bist und dein Hund nicht versteht, warum. Du kannst aber auch nicht erwarten, dass dein Hund selbst weiß, wie er sich verhalten soll. Er ist immerhin ein Tier und hat Instinkte, denen er nachgehen will. Es liegt in deiner Verantwortung, diese Instinkte zu lenken.

Ab wann muss man einen Hund erziehen?

Mit der Hundeerziehung solltest du sofort beginnen, wenn der Hund bei dir zu Hause einzieht. Ob er dann noch ein Welpe ist oder schon ausgewachsen, ist dabei egal. Wenn du zu Beginn Verhalten belohnst, dass du eigentlich nicht gut findest, wird dein Hund später bei der Erziehung verwirrt sein. Deshalb gilt von Anfang an: Dein Hund soll nicht mit im Bett schlafen? Dann lass ihn von Anfang an nicht im Bett schlafen. Dein Hund soll sich das Betteln nicht angewöhnen? Dann darfst du darauf von Anfang an nicht eingehen. Das klingt viel einfacher als es ist. Zu Beginn möchtest du in erster Linie, dass dein neuer Hund dich mag und sich wohl fühlt. Langfristig sparst du dir aber viel Zeit, wenn du direkt anfängst deinem Hund zu zeigen, was er darf und was nicht.

Wie lange dauert Hundeerziehung?

Die Dauer der Erziehung deines Hundes hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann deshalb nicht pauschal bestimmt werden. Ein Welpe ist noch komplett unerfahren und weiß in der Regel gar nichts, muss also noch viel lernen. Dafür hat er sich wahrscheinlich noch kein schlechtes Verhalten angewöhnt. Bei einem älteren adoptierten Hund, der vorher auf der Straße gelebt hat, kann noch mehr Arbeit auf dich warten, weil der Hund das Zusammenleben mit Menschen nicht gewohnt ist. Ein Hund, der vorher in einer anderen Familie war, hat für gewöhnlich schon eine Grunderziehung und braucht nicht mehr so viel lernen. Zusätzlich kommt es aber auch darauf an, wieviel Zeit und Mühe du für die Hundeerziehung aufwendest, wie gut die von dir gewählten Methoden funktionieren und wie konsequent du in der Erziehung bist. Einige Aspekte der Hundeerziehung können Jahre brauchen, z.B. einem Hund mit Jagdhund-Anteil den Jagdreflex abzutrainieren, damit er in Parks ohne Leine laufen kann.

Was muss man bei der Hundeerziehung beachten?

Bei der Hundeerziehung ist es wichtig, deinem Hund eindeutige Informationen zu senden und konsequent zu sein. Wenn in deinem Haushalt mehrere Menschen leben, müssen alle mit dir an einem Strang ziehen. Willst du deinem Hund z.B. beibringen, dass er nicht betteln soll, darf niemand ihm etwas vom Tisch oder Teller abgeben. Das vermittelt deinem Hund nämlich den Eindruck, dass Betteln doch in Ordnung ist und manchmal Erfolg hat. Willst du deinem Hund beibringen, dass er nicht im Bett schlafen soll, darf es keine Ausnahmen geben. Widersprüchliche Signale verwirren deinen Hund und machen es ihm schwer zu verstehen, welches Verhalten von ihm gefordert wird.

Was kostet Hundeerziehung?

In erster Linie kostet Hundeerziehung vor allem Zeit und Energie, und zwar sowohl dich als auch deinen Hund. Geld musst du nur ausgeben, wenn du externe Ratgeber und Experten hinzuziehst. Das ist auch empfehlenswert. Besonders dann, wenn du dir einen Welpen anschaffst. Du solltest mit ihm dann zu Beginn direkt in die Welpenschule gehen. Da lernst du, wie du deinem Hund einfache Kommandos beibringst und dein Hund lernt die Grundlagen, z.B. wie er sich an der Leine zu verhalten hat. Für ältere Hude gibt es dann die Hundeschule, in der die Kommandos ausgebaut werden. Der Vorteil ist der, dass nicht nur dein Hund etwas lernt, sondern auch du. Hundeerziehung ist nämlich nicht nur eine Aufgabe, die dein Hund meistern muss. In einigen Fällen kannst du auf den Besuch einer Hundeschule verzichten: Wenn dein Hund sehr schnell alle Kommandos lernt und auf dich hört, wenn er bereits erzogen ist oder wenn du viel Erfahrung im Erziehen von Hunden hast. Wenn du mit deinem Hund ohne Leine spazieren gehen möchtest, musst du aber ggf. einen Hundeführerschein machen. Damit beweist du, dass dein Hund auf dich hört und dir nicht davonlaufen wird, wenn du ihn in der Öffentlichkeit von der Leine lässt.

Was ist bei der Hundeerziehung erlaubt?

Im Grunde ist in er Hundeerziehung alles erlaubt, was deinem Hund nicht schadet. Das bedeutet, dass Bestrafungen z.B. durch Schmerz oder Nahrungsentzug absolut verboten sind. Halsbänder, die dem Hund einen Stromschlag verpassen, wenn er bellt, sind in Deutschland deshalb nicht zulässig. Du solltest deinen Hund außerdem niemals anschreien. Das macht ihm nur Angst, wird sein Verständnis aber nicht steigern. Bessere Erfolge erzielst du, indem du einen Hund mit Leckerlis belohnst, wenn er sich wie gewünscht verhält.